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Wie finde ich das beste Festgeldkonto?

das beste Festgeldkonto findenWer sich für ein Festgeldkonto entscheidet sollte sich im vornherein klar sein, für wie lange er auf die Anlagesumme verzichten kann. Den während der vereinbarten Anlagedauer, kann der Anleger nicht auf sein Geld zugreifen. Ist man sich dessen bewusst, kann der Festgeld-Vergleich beginnen. Zuerst sollte man sich wie eben erwähnt über die Dauer und Höhe des Anlagebetrages im Klaren sein. Da der Zinssatz beim Festgeld in der Regel von der Dauer sowie Höhe des Betrages abhängt, haben die meisten Vergleichsseiten einen entsprechenden Rechner vorbereitet. In diesen wird die Dauer und Höhe des Betrages in die entsprechenden Felder eingetragen. Danach kann man das beste Festgeld individuell berechnen lassen. Das Ergebnis zeigt meist die Banken, sortiert nach Höhe des Zinssatzes an. Daneben befindet sich zusätzlich eine Spalte, welches den errechneten Zinsertrag für die eingegebenen Werte anzeigt. Zusätzlich wird noch eine Spalte mit der Einlagensicherung angezeigt. In den meisten Fällen, reichen diese Ergebnisse aus um sich für sein bestes Festgeldkonto zu entscheiden. Falls man die Summe von 100.000 Euro überschreitet, sollte man die Spalte Einlagensicherung besonders beachten. In Deutschland und der EU sind die Einlagen bis zu 100.000 Euro pro Kunden garantiert abgesichert. Alles was darüber hinausgeht, liegt in der Verantwortung der Bank. Ist diese Mitglied in einem Einlagensicherungsfond, ist das Geld meist bis in Millionenhöhe zu hundert Prozent abgesichert. Sollte Sie also diese Summe überschreiten sollten Sie sich eine Bank aussuchen die einem solchen Fond angehört. Sinnvoll wäre sicherlich noch zu prüfen wie hoch anderweitige Gebühren sind. Falls Sie das Geld während der Laufzeit benötigen, verlieren sie meist die Zinserträge. Manche Banken fordern zusätzlich noch eine Gebühr für das vorzeitige auflösen des Kontos. Dies und solche Kosten sollten im vornherein geprüft werden.

Fazit:

  1. Summe + Anlagedauer individuell festlegen
  2. Vergleich durchführen
  3. Einlagensicherung prüfen
  4. Konditionen prüfen
  5. Sonstige Gebühren prüfen

Wie finde ich das beste Tagesgeldkonto?

Das beste TagesgeldkontoFalls es überhaupt „ein bestes Tagesgeldkonto“ gibt, ist dies dennoch pro Kunde unterschiedlich. Jeder Kunde hat andere Anforderungen und auch andere Anlagesummen. Der erste Aspekt ist die Höhe der Anlagesumme. Oft bieten Banken den angegebenen Zinssatz nur für eine bestimmte Höhe der Anlagesumme an. Alles was darüber hinausgeht, wird meist mit einem sehr viel geringeren Zinssatz verzinst.
Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Zinsgarantie. Dabei garantiert der Tagesgeld-Anbieter für eine bestimmte Dauer einen Zinssatz der sich während dieses Zeitraums nicht ändert. Falls die Bank solch eine Zinsgarantie anbietet, beträgt diese in der Regel 3 bis 12 Monate. Das wichtige dennoch ist, wie hoch ist der Zinssatz nach dieser Zeit. Hält sich dieser noch im Durchschnitt mit den anderen Banken ist alles gut. Mittels eine Vergleichs kann man prüfen ob der Zinssatz (nach der Zinsgarantie) zum aktuellen Zeitpunkt sehr viel geringer als die Konkurrenz ist oder auf einem ähnlichen Niveau. Befindet sich der Zinssatz auf einem ähnlichen Niveau, kann man davon ausgehen, dass dies nach der garantierten Zinsgarantie auch der Fall ist. Bei der Zinsgarantie gibt es demnach folgendes zu beachten. Man sollte wenn möglich solch ein Angebot mit einem garantierten Zinssatz wählen. Um aber nach diesem Zeitraum weiterhin gute Zinsen zu erhalten, sollte man im vornherein prüfen, ob der nicht-garantierte Zinssatz sich auf ähnlichem Niveau der anderen Kreditinstitute befindet.
Neben diese Faktoren sollte man ebenso die Anzahl der Zinsgutschriften beachten. Je nach Bank erhält man eine monatliche, vierteljährliche, halbjährliche oder jährliche Zinsgutschrift. Dies scheint im ersten Moment für die meisten Anleger unwichtig zu sein, ist es aber nicht. Denn je häufiger man eine Zinsgutschrift erhält, desto besser profitiert man vom Zinseszinseffekt. Erhält man eine monatliche Zinsgutschrift auf sein Guthaben, wird dieser Zins bei der nächsten Zinsgutschrift mit einbezogen. Man erhält somit auf die bereits erhaltenen Zinsen wiederum Zinsen. Dies erhöht den Zinssatz. Im Gegenzug bedeutet das, das bei einer jährlichen Zinsgutschrift der Nominalzins = Effektivzins bedeutet. Hat man also die Auswahl zwischen einer monatlichen oder jährlichen Gutschrift, sollte man sich immer für die monatliche entscheiden. Denn somit steigt der Zinssatz noch ein wenig.
Der letzte aber nicht unwichtigste Aspekt ist die Sicherheit der Geldanlage. Heutzutage sind alle Banken in Deutschland sowie in der EU, per Gesetz an die gesetzliche Einlagensicherung gebunden. Solange die Anlagesumme 100.000 Euro nicht überschreitet, muss man sich bei diesem Punkt kaum Gedanken machen. Denn die gesetzliche Einlagensicherung garantiert eine Hundertprozentige Absicherung des Kapitals bis 100.000 Euro pro Kunde pro Bank. Sollte man diese Anlagesumme übersteigen, sollte man darauf achten, dass die Bank Mitglied in einem freiwilligen Einlagensicherungssystem ist. Dies kann der Sicherungsfond des Bundesverbandes Deutscher Banken, sowie der Einlagensicherungsfond des Bundesverbandes Öffentlicher Banken Deutschlands oder eine Bankeneigene Sicherungseinrichtung wie z.B. der Volksbank-Raffeisenbanken oder der Sparkassen Finanzgruppe. Der Sicherungsfond des Bundesverbandes garantiert eine Hundertprozentige Absicherung des Guthabens bis max. 30% des Eigenkapitals der Bank. Je nach haftenden Eigenkapitals der Bank unterscheidet sich dies. Für eine genaue Auskunft, sollten Sie dies immer auf der Webseite der Bank erfragen. Die Sparkassen-Finanzgruppe sowie die Volksbank/Raiffeisenbanken garantieren unabhängig immer eine Hundertprozentige Absicherung des angelegten Kapitals. Wer also über die Summe von 100.000 Euro hinausgeht, sollte prüfen ob die Bank in einem freiwilligen Einlagensicherungssystem Mitglied ist. Schlussendlich hängt es vom Anleger und dessen Ansprüche ab, welches das beste Tagesgeldkonto ist. Jeder Kunde muss somit individuell sein persönlich bestes Tagesgeldkonto bestimmen. Je nach Höhe, Dauer und Bedürfnisse kann sich dies unterscheiden.

Zusammengefasst:

  1. Höhe der Anlagesumme für diesen Zinssatz prüfen
  2. Zinsgarantie in Anspruch nehmen, aber auch die Höhe des Zinssatzes danach prüfen
  3. Je öfter die Zinsgutschrift, desto höher ist der Effektivzinssatz
  4. Einlagen sind bis 100.000 Euro abgesichert – darüber hinaus gibt es freiwillige Einlagensicherungen

Wann sollte man sich für welches Konto entscheiden?

Welches KontoWie bereits erwähnt, ist eine längerfristige Festgeldanlage bei einem niedrigen Zinssatz nicht zu empfehlen. Daraus kann man schließen, das hingegeben eine Festgeldanlage in einer Hochzinsphase sehr zu empfehlen ist. Gerade wenn es sich andeutet, dass die Zinsen in den nächsten Monaten oder Jahren sinken werden, sollte man sich wenn möglich noch einen guten Festgeldzinssatz sichern. Den selbst wenn die Zinsen kurzfristig sehr stark sinken, der vereinbarte Zinssatz wird beim Festgeld für die gesamte Anlagedauer garantiert. Diese Taktik ist natürlich nur für Anleger sinnvoll, welche in der Vertragslaufzeit nicht auf ihr Geld zugreifen müssen.
Zurück zur Niedrigzinsphase. In dieser Phase ist es meist sinnvoll sich für ein Tagesgeldkonto zu entscheiden. Falls man sich dennoch einen garantierten Zinssatz sichern möchte, kann man dies über eine kurze Laufzeit von ein paar Monaten per Festgeld machen. Man sollte dabei aber beachten, dass man bei einer Anlagedauer von wenigen Monaten oft nur sehr geringe Zinsen erhält. Meist sind bei solch kurzen Zeitspannen die Zinsen eines Tagesgeldkontos besser. Dies kann nur mittels eines Vergleichs herausgefunden werden.

Wie findet man das richtige Konto für sich?

das richtige KontoDas beste Konto findet man in dem man alle Banken-Produkte mittels eines Online-Vergleichs vergleicht. Zuerst sollte man sich aber entscheiden ob man sich für ein Tagesgeldkonto oder ein Festgeldkonto für die zukünftige Geldanlage entscheidet. Diese beiden Kontoarten haben grundlegende Unterschiede und sind je nach Anforderungen für einen Kunden geeignet oder weniger geeignet. Beim Festgeld legt man sich für eine bestimmte Anlagedauer fest und kann in diesem Zeitraum nicht auf sein Kapital zugreifen. Beim Tagesgeld hingegen kann man, unabhängig wie hoch die Summe des Anlagebetrags ist, täglich über sein Kapital verfügen. Im ersten Schritt sollte man sich deshalb dessen bewusst sein und für sich entscheiden ob man sein Geld in den nächsten Monaten/Jahren benötigt oder nicht. Sobald man sich diesem Aspekt bewusst geworden ist, kann der Vergleich beginnen.
Je nach Wirtschaftslage gibt es aber noch einiges zu beachten.
Wenn man sich in einer Niedrigzinsphase befindet und somit die Zinsen des Tagesgeld oder auch Festgeldes sehr niedrig sind, sollte man sein Geld nicht für einen längeren Zeitraum binden. Den nach einer Niedrigzinsphase folgen in der Regel wieder steigende Zinsen. Wenn man sich demnach in einer Niedrigzinsphase für ein Festgeldkonto über einige Jahre entscheidet, ist man auch für diesen Zeitraum auch an den Zinssatz gebunden, welcher beim Abschluss gültig war. Steigen die Zinsen am Markt in diesem Zeitraum, muss man sich mit den niedrigeren Zinsen welche im Vertrag festgelegt sind, begnügen. Aufgrund dessen sollte man sich im Voraus gut überlegen ob man sich in solch einer Zinsphase für eine feste Geldanlage entscheidet.
Beim Tagesgeld ist dieser Aspekt eher zu vernachlässigen. Den beim Tagesgeldkonto können sich die Zinsen täglich ändern. Befindet man sich also in einer Niedrigzinsphase erhält man weniger Zinsen auf sein angelegtes Geld, befindet man sich dagegen in einer Hochzinsphase erhält man einen besseren Zinssatz auf sein angelegtes Kapital.

Tagesgeld

Ein Tagesgeld überzeugt durch Flexibilität, hohen Zinsen sowie einer hohen Sicherheit der Einlagen. Wer sein Geld gut verzinst anlegen möchte, sollte sich für ein Tagesgeldkonto entscheiden.

Festgeld

Wer sein Geld längerfristig sowie lukrativ anlegen möchte und dabei über die gesamte Vertragslaufzeit einen garantierten Zinssatz möchte, sollte sich für ein Festgeldkonto entscheiden.

Girokonto

Ein Girokonto benötigt heutzutage jeder Mensch. Es dient zur Zahlungsabwicklung von Einkäufen im lokalen Geschäft sowie im Internet. Außerdem wird es für die Gutschrift des monatlichen Gehalts benötigt. Auf ein Girokonto gibt es kaum Zinsen. Deshalb sollte man sein Geld besser auf ein Festgeld oder Tagesgeldkonto anlegen.